Rosenmontag am Ring: Wo es quasi Kamelle-Garantie gibt

Von unserer Redaktion

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Köln – Rosenmontag mit VIP-Faktor! Was die Vanity-Tribüne am Rudolfplatz so besonders macht

Breite Straßen, eine problemlose Anreise – und die Stimmung ist vom Allerfeinsten! Seit der Änderung der Zochstrecke vor 12 Jahren ist der Kölner Ring an Rosenmontag zu einer festen Größe geworden. Beliebt vor allem bei Familien mit Kindern und jungen Leuten.

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So läuft Rosenmontag am Ring

Der Zoch zieht direkt vor der Tribüne vorbei, die Wagen kommen so nah heran, dass man jedes Detail sieht. Und die Kamelle – reichlich. Viele Gruppen werfen hier besonders großzügig, auch dank Kultmoderator Hannes Blom (Blom & Blömcher).

Tribüne, Rosenmontag, Altstädter
Der Blick von der Vanity-Tribüne: Rosenmontag mit Aussicht!

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„Kamelleregen inklusive“

„Viele Besucher feiern bei uns mit Kindern. Etwa 80 Prozent der Gäste kommen jedes Jahr wieder“, berichtet Hamid Nuri, Geschäftsführer des Vanity: „Das schafft eine besondere Stimmung. Wenn wir bei uns La-Ola machen, dann macht der ganze Ring mit. Und der Kamelleregen ist quasi inklusive.“

Hamid Nuri, Vanity, Rosenmontag
Vanity-Geschäftsführer Hamid Nuri

Zoch plus Club

Zur Tribüne gehört der Club Vanity, der an Rosenmontag bereits tagsüber öffnet und ein umfangreiches kölsch-mediterranes Buffet, dazu Softdrinks, Kölsch, Sprizz, Prosecco bietet. Wer sich aufwärmen oder frisch machen möchte, braucht nur hereinzugehen. Tickets kosten 199 Euro, inklusive Tribünenplatz, Speisen, Getränken und Clubzugang.

Darauf von Hätze: Dreimol Kölle alaaf! Wir sehen uns Rosenmontag!!!

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